Frauen im Dekanat Konstanz

Darum kfd

Sie sind noch nicht Mitglied des größten deutschen Frauenverbandes? Hier finden Sie fünf gute Gründe, das zu ändern!

Wir stehen für...

...lebendigen Glauben: Frauen leben und entwickeln gemeinsam ihre Spiritualität.

...eine einflussreiche Organisation: Die kfd setzt sich in Kirche, Politik und Gesellschaft für die Interessen von Frauen ein. Die Stimme jedes Mitglieds hat Gewicht.

...eine starke Gemeinschaft: Feiern und Aktionen festigen soziale Netzwerke.

...persönliche Entwicklung: Die kfd fördert die Qualifikation ihrer Mitglieder.

...Service und wirtschaftliche Vorteile: Als starker Verband handelt die kfd für ihre Mitglieder lukrative Vergünstigungen aus.

Sie erklären Ihren Beitritt in Ihrer Pfarrei. Die Beitrittserklärung können Sie nachstehend downloaden und ausgefüllt der kfd-Ansprechpartnerin in Ihrer Gemeinde übergeben:

 

Sofern das nicht möglich ist, wenden Sie sich bitte an den zuständigen Diözesanverband.

kfd-Mitglieder zahlen zur Finanzierung der verbandlichen Aufgaben einen Beitrag, der sich zusammensetzt aus Anteilen für die Pfarrgemeinschaft, für den Diözesanverband und den Bundesverband. Jedes Mitglied erhält die Mitgliederzeitschrift "Junia".

kfd aktuell:


 Der kfd-Dekanats-Vorstand:

v.l.  Sybille Häringer, Karin Quehl (Vorsitzende), Christine Nops (stellv. Vorsitzende)

Kontakt:
Karin Quehl, Ringstr. 7, CH-8274 Tägerwilen,
Tel.: 0041/716691012
Mail: k.quehl@gmail.com

Wir über uns

Die kfd ist ...

  • mit rund 620.000 Mitgliedern in 5.700 pfarrlichen Gruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands.
  • eine Gemeinschaft, die trägt und in der Frauen in verschiedenen Lebenssituationen sich wechselseitig unterstützen.
  • entschieden, ideenreich, zielorientiert im Sinne der Interessen und Rechte von Frauen.
  • ein Verband von Christinnen, die sich mutig und wirksam für andere einsetzen.
  • eine Weggemeinschaft in der Kirche, in der Frauen ihren Glauben neu entdecken und Kirche mitgestalten.
  • ein Verband, in dem Frauen Vielfalt erleben, u. a. durch Kontakte und Begegnungen mit Frauen anderer Konfessionen und Kulturen.
  • ein Forum für Initiativen im politischen Raum, in das jede Frau Vorschläge einbringen kann, Gesellschaft mitzugestalten.

Die kfd will ...

  • Selbstbewusstsein von Frauen und weibliche Solidarität fördern und den Anteil von Frauen an der Entwicklung der Gesellschaft bewusst machen.
  • zum Austausch zwischen den Generationen anregen und ein Forum für Frauen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen und Lebensformen sein.
  • Mitverantwortung für die Heils- und Seelsorge der Kirche übernehmen und sich für demokratisches Handeln in Kirche und Gesellschaft einsetzen.
  • um Menschenwürde und Gerechtigkeit für alle Menschen weltweit besorgt sein und für gesundheits-, sozial- und umweltverträgliches Handeln eintreten.
  • im Interesse ihrer Mitglieder Kontakte mit Einrichtungen und Frauen in öffentlicher und politischer Verantwortung pflegen.
  • die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen an Entscheidungen in Gesellschaft, Kirche, Politik und Wirtschaft durchsetzen.

Die kfd hat Profil, sie ist ...

  • frauenorientiert - bezieht Position für Interessen und Rechte von Frauen.
  • gemeindeorientiert - setzt sich als Verband von Christinnen mutig und wirksam für andere ein.
  • kommunikativ-offen - bietet vom religiösen Gesprächskreis bis zum politischen Frauentreff ein breites Themenspektrum.
  • wertebezogen - gibt Rückhalt und trägt schwierige Lebenssituationen mit.
  • kooperativ - ermöglicht Kontakte und Begegnungen zu Frauen anderer Konfessionen und Kulturen.
  • politisch - bestärkt und unterstützt Frauen, für ihre Positionen öffentlich einzutreten.
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